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Generation 1 (2001–2006)


Den neuen Mini gibt in verschiedenen Ausstattungs- und Designvarianten: Als Mini One D (65 kW/88 PS) („D“ für Diesel), der aus dem Toyota Yaris stammt. Als Benziner gibt es den Mini als One (66 kW/90 PS), Cooper (85 kW/115 PS) und Cooper S (125 kW/170 PS; mit Kompressor). Die drei 1,6-Liter-Reihenvierzylinder-Benzinmotoren stammen von Tritec (Joint Venture mit Chrysler) und werden in Brasilien hergestellt.

Die einzelnen Modelle sind an äußeren Merkmalen zu unterscheiden. Der Mini One und Mini One D haben beispielsweise das Dach immer in Wagenfarbe und die Lamellen des Kühlergrills sowie die Außenspiegel in Schwarz lackiert. Der Mini One D hat außerdem noch die „alten“ Front- und Heckschürzen, die bis zum Facelift 2004 auch beim Mini One und Cooper vorhanden waren. Beim Mini Cooper kann das Dach wahlweise in Wagenfarbe, aber auch schwarz oder weiß lackiert werden. Dafür ist der Kühlergrill immer verchromt; der Cooper S hat einen Kühlergrill in Wagenfarbe, einen separaten Lufteinzug (eine sogenannte Hutze), einen zweiflutigen, mittig angeordneten Auspuff sowie spezielle Front- und Heckschürzen. Des Weiteren unterscheiden sie sich durch ihre Motorisierung und durch Ausstattungsmerkmale. Im August 2004 wurde die Produktpalette einem Facelift unterzogen und um die Cabrio-Versionen erweitert.

Ab September 2005 wird das Leistungs-Kit von John-Cooper-Works (JCW) auch optional ab Werk in den Mini Cooper S eingebaut. Bislang war das JCW-Kit lediglich als nachrüstbares Zubehör verfügbar. Dieses umfasst neben der Leistungssteigerung durch einen geänderten Kompressor auf 154 kW (210 PS) auch ein mechanisches Sperrdifferenzial sowie eine geänderte Bremsanlage. Durch eine zusätzliche Klappe am Luftfilter, welche sich ab 4500/min öffnet, und durch eine geänderte Auspuffanlage soll das Motorengeräusch des Autos noch kraftvoller wirken.

Seit Oktober 2005 sind drei Sondermodelle des Mini auf dem Markt:

    * Mini Seven (Sondermodell des Mini One)
    * Mini Park Lane (Sondermodell des Mini Cooper)
    * Mini Checkmate (Sondermodell des Mini Cooper S)

Die Modelle verfügen über eine spezielle Ausstattung und sind auch von außen durch Kennzeichnungen als Sondermodell zu erkennen.

2007 erschien zudem das Sondermodell Sidewalk für das Mini Cabrio.

Ab Mai 2006 gab es das auf weltweit 2000 Fahrzeuge limitierte, zweisitzige, Sondermodell Mini Cooper S mit JCW GP-Kit. Es beinhaltet spezielle Felgen, Front- /Heckschürzen, Seitenschweller, einen geschlossenen Unterboden, Aluachsen, Recaro-Sportsitze und Spoiler, welche teilweise aus Carbon gefertigt sind, sowie den auf 160 kW (218 PS) gesteigerten Motor des Mini Cooper S. Diesen Mini gibt es in nur einer Ausstattungsvariante, „thunderblue metallic“-farbene Karosserie, Dach in „pure-silver“ und Außenspiegel in „chili-red“.

Der Mini verfolgt ein ähnliches Raumkonzept wie sein Vorgänger, auf kleinem Raum möglichst viel Platz unterzubringen, ist aber mit 3,64 m doch deutlich länger als der erste Mini. Ursprünglich wurde der Mini als Auto für Leute mit wenig Geld und wenig Stellplatz konzipiert. Der neue Mini von BMW hingegen ist als sportliches Lifestyle-Fahrzeug mit Go-Kart-ähnlichem Fahrverhalten positioniert. Ließ die Zuverlässigkeit und Verarbeitung anfangs zu wünschen übrig, so lag das Fahrzeug mittlerweile in der Pannenstatistik „Kleine Klasse“ des ADAC 2003 auf dem 1. Platz und 2004 auf dem 2. Platz.





Generation 2 (2006–heute)

Am 18. November 2006 wurde die zweite Auflage des neuen Mini bei den Händlern vorgestellt. Der Mini wurde für den Fußgängerschutz optimiert, um den strengeren Crash-Tests Rechnung zu tragen. Dafür wurde die Motorhaube etwas länger und höher. Um die Proportionen des Mini zu erhalten, wurde ein ca. 10 cm breites Kunststoffband vor der klassisch steilen Frontscheibe eingefügt. Der Mini startete 2006 mit den Modellen:

    * Mini Cooper (88 kW/120 PS) und
    * Mini Cooper S (128 kW/175 PS).

Anfang 2007 kamen 2 weitere Modelle hinzu der:

    * Mini One (70 kW/95 PS) und der
    * Mini Cooper D (80 kW/109 PS).

Neuerungen

Die größten Neuerungen fanden unter dem Blech statt: Die Motoren, deren Grundkonstruktion nun aus einer Kooperation mit Peugeot stammen, sind deutlich sparsamer im Verbrauch (Mini Cooper D: 3,9 l/100km, 104g C02/km) und gleichzeitig spritziger. Der Cooper S nutzt dazu einen Turbolader.

Die Ausstattungsliste wurde erweitert. So wird erstmals eine variable Innenraumbeleuchtung Ambilight angeboten, mit der Elemente wie die Türen dezent mit farbigem, indirektem Licht beleuchtet werden. Im Innenraum kann der Käufer zwischen neun Stoff-, Stoff/Leder- und Lederausstattungen wählen. Des weiteren kann der Wagen mit fünf verschiedenen Interieuroberflächen verziert werden. Klimaanlage und Sicherheitsausstattungen (ASC+T oder DSC 3) sind zwar nicht serienmäßig, aber in zwei verschiedenen Ausstattungspaketen enthalten. Die Armlehnen und die Knieleiste können in fünf verschiedenen Farben gewählt werden.

Alle Mini-Modelle sind ab dem Modelljahr 2008 (Herstellung ab 11.2007) mit dem "BMW-Efficient-Dynamics" ausgestattet. Dieses beinhaltet eine Start-Stopp-Automatik, eine Schaltpunktanzeige und eine Bremsenergie-Rückgewinnung, wie sie in allen BMW-Vierzylindern angewendet wird. Dadurch lassen sich nach Herstellerangabe Verbrauch und Emissionen um bis zu 20 Prozent reduzieren.

Mini Clubman
Mini Cooper S Clubman
Mini Cooper S Clubman

Im September 2007 wurde der Mini Clubman auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Er soll ab November 2007 nach über 47 Jahren dem legendären Mini Traveller nachfolgen. Zum Vergleich mit den Basismodellen ist der „Clubman“ um 24 cm gewachsen und hat einen 8 cm längeren Radstand. Bis zur B-Säule ist der „Mini Kombi“ mit den anderen Modellen identisch. Unterschiede findet man vor allem am Heck, da die Heckklappe nach außen aufschwingt, sowie auf der Beifahrerseite. Dort erleichtert die sogenannte „Clubdoor“ den Einstieg in den Fond. Mit allein über 40 verschiedenen Außenlackierungen bleibt das individuelle Design des Minis erhalten. Mit 260 bis 930 Litern Kofferraum, bietet der Clubman um einiges mehr als die anderen Modelle (160 bis 680 Liter). Die Rückbank kann entweder geteilt, oder völlig umgeklappt werden. Bei einer optionalen Ausführung gibt es einen vollständig ebenen Ladeboden. Vier Innenraumfarben und fünf Varianten der „Colour Line“ können im Innenraum miteinander kombiniert werden. Mit sechs serienmäßigen Airbags ist auch für die Sicherheit der Insassen gesorgt.

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